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Lkw-Unfall

In einer aufwendigen Aktion hat die Feuerwehr einen eingeklemmten Lkw-Fahrer gerettet.

JOACHIM STRIEBEL |

Im Führerhaus eingeklemmt wurde ein Lkw-Fahrer bei einem Unfall am Montag auf der B 28 bei Seißen. Die Feuerwehr benötigte rund eineinhalb Stunden, um den 32-Jährigen zu befreien. Er wurde mit schweren Verletzungen in eine Ulmer Klinik gefahren. Der 32-Jährige war gegen 6.30 Uhr mit seinem Sattelzug, der Waren für Supermärkte geladen hatte, aus Richtung Feldstetten kommend nach Blaubeuren unterwegs. Auf Höhe der Einmündung der L 1230 beim „Himmelreich“ kam er in einer langgezogenen Rechtskurve nach links von der Straße ab. Der Sattelzug geriet auf den Grünstreifen, überfuhr einen Entwässerungsgraben, die drei Fahrspuren der L1230-Einmündung und blieb auf der linken Seite liegen. Notarzt und Rettungsdienst kümmerten sich um den Verletzten, während die Feuerwehren aus Blaubeuren und Ulm mit Hilfe von hydraulischen Geräten den Mann befreiten. Wie der stellvertretende Kreisbrandmeister Hans Danyi berichtete, gestaltete sich die Rettung schwierig, da die Beine des Fahrers eingeklemmt waren. Laut Polizei waren keine anderen Fahrzeuge beteiligt. Sie hat Ermittlungen zur Ursache aufgenommen. Der Schaden wird auf 50 000 Euro geschätzt. Der Sattelzug und die Ladung wurden von einem Unternehmen geborgen. Die B 28 war bis 16.40 Uhr gesperrt. Foto: Joachim Striebel  

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