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Transporeon zieht an den Safranberg

Der Logistik-Dienstleister Transporeon entwickelt auf dem ehemaligen Klinikgelände am Safranberg einen neuen Standort.

CIK |

Seit zwei Jahren sucht der Logistik-Dienstleister Transporeon nach einem neuen Standort in Ulm. Der Stadtentwicklungsverband Ulm/Neu-Ulm, der die Gewerbeflächen in beiden Städten vermarktet, hat nun etwas Passendes gefunden: Transporeon wird in einen Neubau am Rande des geplanten Neubaugebiets auf dem ehemaligen Klinikgelände am Safranberg ziehen. Der Investor „Ulm Projektentwicklung“ aus Gräfelfing, eine Tochter der Coinvest-Gruppe aus Planegg, plant auf dem 4600 Quadratmeter großen Grundstück Ecke Heidenheimer Straße/Leimgrubenweg ein Quartier mit Büroflächen und ergänzenden Nutzungen, teilt die Stadtverwaltung mit. Einer der Hauptnutzer wird die Transporeon Group Ulm sein.

Transporeon vernetzt als Marktführer in Europa Industrie- und Handelsunternehmen mit ihren Logistikdienstleistern und gehört nach Angaben der Stadt zu den am schnellsten wachsenden Unternehmen in Deutschland. Transporeon beschäftigt rund 700 Mitarbeiter und hat seinen Sitz derzeit noch im Stadtregal in der Weststadt. Dort reiche der Platz wegen der sehr guten Firmenentwicklung nicht mehr aus.

Wettbewerb mit Architekten

Der Kaufvertrag zwischen der Stadt und der Ulm Projektentwicklung soll geschlossen werden, sobald der Bebauungsplan rechtskräftig und eine genehmigungsfähige Bebauung mit den städtischen Fachabteilungen abgestimmt ist. Um die Qualität der zukünftigen Bebauung in städtebaulicher und architektonischer Hinsicht zu gewährleisten, findet aktuell ein eingeladener Architektenwettbewerb in enger Abstimmung mit der Stadt Ulm statt. Das Teilnehmerfeld besteht laut Mitteilung „aus sechs namhaften Architekturbüros“.

Der Stadtentwicklungsausschuss des Ulmer Gemeinderats hat kürzlich die Änderung des zweieinhalb Jahre alten Bebauungsplans beschlossen „Safranberg/Leimgrubenweg“, um an dieser Stelle eine dichtere und höhere Bebauung zu ermöglichen (wir berichteten). Statt der zunächst geplanten 90 Wohneinheiten können nun 150 entstehen. So soll auch der großen Nachfrage nach Wohnraum begegnet werden. An der Ecke Heidenheimer Straße/Leimgrubenweg ist in bis zu sechsgeschossigen Gebäuden zudem eine gewerbliche Nutzung vorgesehen. cik

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