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Wechsel in der Geschäftsführung bei Mayser

Der Konzern plant weiter den Umzug des Standorts nach Senden.

JKL |

An den Plänen, ihren Standort von der Ulmer Oststadt nach Senden zu verlagern, hält die Firma Mayser, eines der ältesten Unternehmen in Ulm, weiter fest. Mitte Mai hatte der damalige Geschäftsführer Thomas Zawalski die Abwanderungspläne des Unternehmens nach Senden verkündet. Die Zusammenarbeit mit Zawalski hat Mayser inzwischen beendet. Den Posten des Geschäftsführers bekleidet nun in Manfred Jordan der langjährige Geschäftsführende Gesellschafter. Jordan ist bereits seit über 30 Jahren im Unternehmen tätig, wie Mayser mitteilt. Der Wechsel in der Geschäftsführung habe keinerlei Auswirkungen auf bestehende Geschäfte und stehe in keinem Zusammenhang mit den Umzugsplänen nach Senden.

Auf Expansionskurs

Für den expandierenden Standort des Konzerns, der sich im Besitz der Münchner Familie Zechbauer befindet, sei das rund 10 000 Quadratmeter große Grundstück in der Oststadt zu klein, hieß es in der Erklärung Mitte Mai. In Senden wolle sich das Unternehmen etwa verdreifachen. Die 400 Mitarbeiter sollen den Umzug mitmachen.

Der Konzern, zu dem auch der inzwischen zum Firmensitz gewordene Standort Lindenberg im Ällgäu gehört, zählt 900 Mitarbeiter, davon 200 Zeitarbeiter. In Detroit in den USA baut Mayser gerade ebenfalls ein Werk. Der Konzern ist in den Bereich Sicherheits- und Schaumstofftechnik tätig und hat zuletzt im Rahmen der Hannover Messe eine Zusammenarbeit mit dem Robotik-Unternehmen Kuka vorgestellt. Die inzwischen im slowakischen Roznava produzierten Hüte tragen noch sieben Prozent zum Gesamtumsatz bei, der zuletzt 80 Millionen Euro betrug.

Julia Kling

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