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Russische Raketen nicht mehr zuverlässig

Baikonur Lange Zeit hat Russland damit Geld verdient, dass seine Raketen als billig, bewährt und zuverlässig galten, und für andere Länder Satelliten und mehr ins All transportiert. Der Ruf ist derzeit dahin, zu viele Starts sind misslungen. weiter lesen

Wissen aktuell


Inespo: Jugend forscht für die Umwelt

Lärm wie im Rockkonzert und das zwei Tage lang von morgens bis abends. 200 Schüler aus 50 Nationen an 110 Infoständen, 150 Erwachsene, 200 Laptops, geschätzt 20 000 Selfies und Gruppenfotos: Die Zuiderkerk in Amsterdam hat die Inespo beherbergt. Das ist Art niederländisches „Jugend forscht“. Ihr Ziel: Jugendliche aus aller Welt verbessern die Umwelt. Auf der Inespo stellen sie ihre Projekte vor, eine Jury bewertet sie, es gibt Medaillen. mehr


Antares-Rakete erhält neue sowjetische Triebwerke

20 neue Raketentriebwerke hat die US-Firma Orbital ATK in Russland gekauft. Die ersten werden im Juli geliefert. Die Firma braucht sie dringend. Ihre Antares-Rakete war mit veralteten Motoren abgestürzt. mehr


Sieben neue Minifrösche entdeckt

Der tropische Regenwald ist immer wieder für eine Neu-Entdeckung gut. Jetzt ist ein Forscherteam in Brasilien auf ganze sieben bislang unbekannte Minifroscharten gestoßen. mehr


Wie Städte die Evolution beeinflussen

Städte nehmen einen gravierenden Einfluss auf die Natur. Während diese Tatsache wenig überraschend klingt, sind Wissenschaftler der Universität Washington doch vom Ausmaß der Veränderungen erstaunt, die das Stadtleben verursacht. mehr

Eine brasilianische Mutterund ihre neugeborene Tochter mit einer Schädelanomalie, die als Mikrozephalie bekannt ist. Die Frau hatte sich im dritten Schwangerschaftsmonat mit dem Zika-Virus infiziert. Foto: dpa

Zika, das neue Problem-Virus

In Brasilien häufen sich Fälle von Mikrozephalie in den Gebieten mit vielen Zika-Infektionen. Der Zusammenhang ist offensichtlich, aber schwierig zu beweisen. Jedenfalls warnt die Weltgesundheitsorganisation WHO Schwangere davor, in Zika-Gebiete zu reisen. mehr

Baustelle der Startrampe für die „Sojus“-Rakete auf Vostochny, vom Raketenturm aus fotografiert. Hinten auf der Rampe das Loch, über dem die Rakete startet. Dahinter die Auslaufrinne für den Feuerschweif.

Russlands neuer Raumhafen ohne neue Rakete

Im Dezember 2015 sollte der neue Weltraumbahnhof Vostochny fertig sein, den Russland in Sibirien baut. Daraus wird nichts. Im Dezember soll dann wenigstens die erste Rakete von dort ins All starten. Auch dieser Termin steht in Frage. Und wenn die Rakete doch startet, wäre es kein neuer Typ, für den Vostochny eigentlich gebaut worden ist, sondern die alte „Sojus“. mehr

Eine sowjetische Proton-Rakete beim Start vom Weltraumbahnhof Baikonur in Kasachstan.

Russische Raketen: Fehlstarts und Abstürze

Neun russische Raketen sind seit August 2011 wegen Fehlern abgestürzt, die mit der dritten Raketenstufe zusammenhängen. mehr

Die Inespo

Die International Environment & Sustainability Project Olympiad (Inespo) versteht sich als eine Olympiade in den Niederlanden für junge Forscher mit dem Ziel, die Umwelt zu schützen. Sie schreibt die Teilnahme am jährlichen Finale weltweit aus. mehr

Fragen über Fragen: Lukas Kamm (links) und Thomas Maier stellten sich auf der Inespo fast ein dutzendmal den Leuten von der Jury. In der Bildmitte unten ein Behälter mit Erde, in dem ein Bodenfeuchtesensor steckt, der die gemessene Feuchte auf einem Laptop anzeigt.

Für jede Pflanze die richtige Feuchte

Goldmedaille für zwei junge deutsche Forscher: Thomas Maier (18) und Lukas Kamm (17) aus der Nähe von Weißenburg (Bayern). Sie gehören zu den besten zehn Forschergruppen, die sich auf der Inespo im Amsterdam vorgestellt haben. Ihr Projekt: ein Bodenfeuchtesensor zur Pflanzenbewässerung. mehr

Im Normalfall landen die Piloten selbst - bei Nebel ist der Autopilot aber ein gern gesehener Helfer.

Wenn der Autopilot in die Irre führt

Computer sind im Flugzeug nützlich; aber der Mensch muss die Kontrolle behalten. Denn es kann beispielsweise vorkommen, dass der Autopilot falsche Daten bekommt und das Flugzeug in Gefahr bringen kann. Bei Nebel ist er dem menschlichen Piloten aber überlegen. mehr

Wissen im Bild
Mittlerweile ist es recht schwer geworden, in Deutschland nachts einen wirklich dunklen Ort zu finden. Foto: Patrick Pleul